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Permissions

Die eine PulseNode-Permission — und warum das Plugin keine spielerseitigen Nodes hat.

PulseNode v5.0.2Paper · Spigot1.21 – 1.21.x

PulseNode hat eine Permission.

PermissionStandardErlaubt
pulsenode.adminopDen /pulsenode-Befehl und alle Sub-Befehle

Die Permission ist am Befehl selbst deklariert. Wer sie nicht hat, sieht /pn nicht einmal in der Tab-Vervollständigung.

Warum nur eine

PulseNode ist ein Betreiber-Werkzeug. Es gibt nichts, was ein normaler Spieler damit anfangen würde: Das Plugin sammelt Metriken und sendet sie, und die einzige In-Game-Oberfläche sind eine Statusanzeige, ein Reload und ein Security-GUI — alle drei sind Administration.

Alles andere lebt im Dashboard, wo der Zugriff über deinen Account geregelt ist und nicht über In-Game-Permissions.

Vergeben

BASH
lp group admin permission set pulsenode.admin true

Operatoren haben sie standardmäßig. Wenn du einen Server betreibst, auf dem Teammitglieder nicht geoppt sind — was gute Praxis ist —, vergib sie den passenden Rängen explizit.

Das Security-GUI zeigt IP-Adressen

/pn security listet Login-Fehlschläge und Verbindungsfluten inklusive IP-Adressen. Vergib pulsenode.admin nur an Leute, denen du auch Zugriff auf die Server-Logs geben würdest.

Dashboard-Zugriff

Läuft über den Account, nicht über Permissions. Wer sich in deinen PulseNode-Account einloggen kann, sieht jeden Server darin — innerhalb eines Accounts gibt es keine Rollentrennung pro Server.

Brauchen mehrere Personen Zugriff auf unterschiedliche Server, ist die saubere Trennung: getrennte Accounts mit jeweils eigenen Servern.

API-Zugriff

Business-Tarife können unter Account → API Tokens erzeugen. Ein Token erlaubt lesenden Zugriff auf deine eigenen Daten über die öffentliche API und ist unabhängig von pulsenode.admin — das eine ist eine In-Game-Permission, das andere eine Web-Zugangsberechtigung.

Rotiere ein Token, wenn jemand geht — wie jeden anderen Schlüssel auch.